„Wie viele Beschäftigte arbeiten eigentlich im Rathaus?“ – „Ungefähr die Hälfte.“
BESTENLISTE
Rangliste 08/26
Die Ruhmeshalle
Im Büro erscheint einem Beamten eine gute Fee und gewährt ihm drei Wünsche. Zuerst wünscht er sich an einen Südseestrand, dann ein Festmahl der besten Köche. Beim dritten Wunsch sagt er: „Nie wieder arbeiten, kein Stress, nur noch Ruhe.“ Es blitzt – und schon sitzt er wieder an seinem Schreibtisch.
Auf Behördenfluren sollen Trennlinien verhindern, dass Zuspätkommer mit Zufrühgehern zusammenstoßen.
Der Beamte sitzt beim Belastungs-EKG. Der Arzt feuert ihn an: „Und jetzt bitte zwei Seiten gleichzeitig umblättern!“
Beamte sind ideale Ehepartner: Wenn sie abends nach Hause kommen, sind sie ausgeschlafen – und die Zeitung haben sie auch schon gelesen!
Der schlimmste Feind eines Beamten? Der Bewegungsmelder.
Im Mittelalter baut eine Stadt eine Brücke. Weil sie bewacht werden muss, stellt man einen Wächter ein. Weil der Wächter bezahlt werden muss, kommt ein Finanzverwalter dazu. Für die beiden braucht man einen Personalverwalter – und weil das Ganze geleitet werden muss, schließlich noch einen Chef. Bald klagen die Bürger, die Brücke sei viel zu teuer geworden. Also beschließt die Verwaltung zu sparen und entlässt den Wächter.
Ein Beamter erschlägt im Garten eine Schnecke. Sein Kollege ist entsetzt. „Das aufdringliche Tier verfolgt mich schon den ganzen Tag!“
In einem Ministerium wird Feueralarm geprobt. Als die Sirene ertönt, ist das Gebäude nach drei Minuten und achtzehn Sekunden geräumt. Der Feuerwehrleiter ist zufrieden, möchte aber noch einen Vergleichswert und stoppt am nächsten Tag heimlich die Zeit beim Dienstschluss. Nach genau zwei Minuten und fünf Sekunden ist kein einziger Beamter mehr im Haus.
Drei Jungen streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist. Der erste sagt: „Meiner ist Rennfahrer.“ Der zweite prahlt: „Meiner ist Pilot!“ Der dritte bleibt gelassen: „Mein Vater ist Beamter und noch viel schneller.“ Die anderen lachen. Da erklärt er: „Freitags hört er um ein Uhr mit der Arbeit auf – und ist schon um zwölf zu Hause.“